|
SCHMERZKLINIK am ARKAUWALD |
Erfahrung schon seit
1987
Auf der Grundlage
des § 40 bzw. 111 SGB V bieten wir Mitgliedern
gesetzlicher Kostenträger
Rehabilitationsbehandlungen
an und
Patienten mit privater Krankenkasse
erhalten eine Krankenhausbehandlungen
gemäß OPS 8-918. Die Klinik ist auch beihilfefähig.
GELENKSCHMERZ
(chronischer Gelenkschmerz)
17.
Gelenke
17.1 Gelen
kschmerz
17.1.1
Arthrose
17.1.2
Arthritis
| Ein
Gelenkschmerz kann prinzipiell von
jeder Struktur im
Gelen
k ausgehen. In der ärztlichen Praxis wird man mit einem Gelenkschmerz sehr häufig konfrontiert. In vielen Fällen kann trotz sorgfältiger Schmerzanamnese (= Erhebung der Vorgeschichte), Untersuchung und zusätzlicher Diagnostik (z.B. Röntgenaufnahme, Gelenkspiegelung) nicht klar einem Krankheitsbild zugeordnet werden. |
Verbleibt ein Sch merz trotz einer adäquaten, kausalen (= auf die Ursache gerichteten) fachärztlichen Behandlung, so sind schmerztherapeutische Behandlungsmethoden gefragt, die oft bei verschiedenen Grundkrankheiten die gleichen sind, da sie sich nunmehr nach den Schmerzen und ihrer Ausdehnung und nicht mehr vorrangig nach der Ursache richten.
1) Gelenkschmerz, der auf eine Eigenerkrankung des betroffenen Gelenks zurückzuführen ist
Hier wäre an erster Stelle die Arthrose zu
nennen, eine vorwiegend degenerative (=
abnutzungsbedingte)
Gelenkerkrankung,
die (mit großen Schwankungen) erst mit zunehmendem Alter auftritt. Das
Risiko, eine
Ar throse zu bekommen, ist
sehr hoch, vor allem im Alter. Bei über 70-jährigen Menschen ist bereits zu 80%
eine
Ar throse vorhanden, während nur 4% der 20-jährigen eine
Ar throse
haben, Frauen sind häufiger betroffen.
Bei
der sog.
Arthrosis deformans (Arthropathia defor mans) bestehen
chron ische, schmerzhafte, zu
nehmend funktionsbehindernde Ge lenkveränderungen
infolge eines Mißverhält nisses von Tragfähigkeit und Belas
tungen. Betroffen sind
vor allem
Hüftgelenk und
Kniegelenk.
Die Ausbildung einer
Arthrose und der damit verbundene
Gelenkschmerz kann durch mehrere Faktoren begünstigt werden. So
z.B. Überlastungen (Kniegelenk e beim Fliesenleger), Vorschädigungen
infolge eines Unfalls oder auch eigenständige
Gelenksentzündungen (Arthritis).
Schulterschmerzen können durch
Verrenkung bzw. Ausrenkung entstehen.
Eine weitere häufige Ursache für einen Gelen kschmerz ist eine Gelenksentzündung, vom Mediziner als Art hritis bezeichnet. Eine ausführliche Darstellung dieser Schmerzursache finden Sie hier (einfach anklicken). Die Arthri tis als Systemerkrankung (z.B. Oligoarthritis, Po lyarthritis) im Gegensatz zur Monoarthritis wird weiter unten beschrieben.
Ein
Gelen kschmerz ist häufig auch unfallbedingt, im
Vordergrund stehen dabei Prellungen.
Relativ häufig sind Schmerzen im Knie
nach Sportverletzungen, meist infolge einer Schädigung der
Gelenkzwischenscheibe
(Meniskus).
Sch merzen in der
Schulter können durch
Verrenkung bzw. Ausrenkung entstehen.
Eher selten können auch Tumore zu
einem
Gelen kschmerz führen, meist gehen diese von der Innenhaut der
Gelenkkapsel (Membrana
synovialis) oder von der Gelenkkapsel selbst aus.
An gutartigen Tumoren
kommen vor:
Lipome (= Fettgewebsgeschwulste)
Fibrome (= Bindegewebsgeschwulste)
Hämangiome (= Wucherungen von Blutgefäßen)
Bösartig ist das maligne Synovialom.
2) Gelenkschmerz bei Gelenkentzündung (Arthrit is) infolge einer Systemerkrankung
Meist sind dabei mehrere
Gelenke betroffen. In
dieser Gruppe dürften
rheumatische bzw.
rheumatoide
(= rheumaähnliche)
Ursachen dominieren.
Bei der primär chronischen
Polyarthritis (PcP), auch
rheumatoide Arthritis oder
Polyarthritis rheumatica genannt, han
delt es sich u
m
eine chronische, un
terschiedlich fortschreitend ver
laufende, entzündliche,
destruieren
de (= mit Zerstörung
ein
hergehenden)
Gelenkserkran
kung mit
Beteiligung aller
Gelenkstru
kturen. Es besteht eine Tendenz zur
Bewegung
seinschränkung bis zur Ankylosierung
(= vollständige
Gelenksteife),
aber auch zum Stabilitätsverlust der
Gelenke, Beteiligung von
Sehnenscheiden (Tendosynovitis)
und
Sehnen
mit entsprechenden Folgezuständen. Vor allem in Gelenknähe kommt es zu
Bildung von
Rheuma
knoten unter der Haut. Typisch sind auch Muskelatrophien (= Verringerung der Muskel
masse),
vor allem im Bereich des
Handrückens und der Oberschenkel.
Es können auch
Arterien befallen werden, die dann ebenfalls entzündlich reagieren (Vaskulitis).
Sel ten sind auch Her
z, Lungen und Au gen beteiligt.
Auch
Stoffwechselerkrankungen kön nen zu ein
er
Ar
thritis
und dam it zu
ein em
Gelen
kschmerz
führen. Zu nennen wäre hier die
Harnsäuregicht (Arthritis
urica). Davon
sin d hauptsächlich Großze
hengrundgelenke
Mittel
fuß und
Sprunggelenk e be
troffen.
Im Jugendal
ter kann ein
Gelen
kschmerz im Rah
men einer
systemischen juven
ilen chronischen
Arthritis
(Still Syndrom) auftre
ten,
eine meist symmetrisch verteilte
Polyarthritis
(= En tzündung in mehreren
Gelen ken).
Begleitende Krankheitszeichen sind Fieber, Milz- und Lebervergrößerung sowie
Lymphknotenschwellungen.
Auch die
Schuppenflechte (Psoriasis) kann
zu einem Gelen
kschmerz
führen. Bei der
Psoriasis-Arthritis
(Schuppenflechtenartthritis)
handel t es sich u
m
eine fortschreitende, gelenkzerstören de Erkrankung, bevorzug
t an
Händen und
Fü
ßen.
Bei oder nach Infektionskrankheiten (z.B. Masern, Mumps,
Röteln, Windpocken) kann es ebenfalls zu einem
Gelenkschmerz
kommen, sog.
parainfektiöse reaktive
Arthritiden.
Die
verschiedenen Formen von
Gelenkenzündungen
werden
hier
ausführlich dargestellt (einfach anklicken)
Behandlung
Grundsätzlich gilt, daß durch eine geeignete Diagnostik
(= Maßnahmen zur Erkennung von Kran
kheiten)
versucht werden muß, eine für den Gelenkschmerz ursächliche, spezifische
Erkrankung zu entdecken. Gelingt dies, so muß diese zunächst kausal
(= entsprechend dem Krankheitsbild)
behandelt werden.
Ist der
Gelenkschmerz z. B. Folge eines bereits
weitgehend zerstörten Gelenkes, so kommt eigentlich nur die operative
Einpflanzung einer sog. Endoprothese in Frage.
Bei einem rheumatisch bedingten Gelenkschmerz
überläßt der
Schmerztherapeut die medikamentös/ systemische Grundbehandlung dem
erfahrenen Rheumatologen. Verbleibt nach einer krankheitsspezifischen Behandlung
dennoch ein
Gelenkschmerz,
so eignen sich zur Behandlung folgende Maßnahmen, wobei
Dauerschmerzen
praktisch immer eine Kombination von verschiedenen Therapieverfahren erfordern.
Medikamentöse
Schmerzbehandlung:
Akut (= plötzlich einsetzend, heftig) und
subakut (= eher schleichend verlaufend) können
zunächst (vorwiegend)
peripher wirkende
Analgetika
(= Schmerzmittel, die am Ort der
Schmerzentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Anti
rheuma
tika (=
Rheumamittel),
aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®).
Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2
Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®)
oder Etoricoxib (Arcoxia®),
allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden
zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib
und
Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere
Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Nach einer im
Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlichten Studie über
Schmerzmittel soll das auch bei einem Gelenkschmerz häufig verschriebene Mittel Diclofenac das Risiko eines Herzinfarkts
um 40 Prozent erhöhen. (Quelle)
Bei stärkeren schmerzhaften
Muskel
verspannungen können darüber hinaus auch
Muskel
relaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B.
Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden.
Manchmal ist aber ein Gelenkschmerz nur
mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N®)
(= im Gehirn bzw.
Rücken
mark wirkende
Schmerzmittel) beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber auch bei einem
Gelenkschmerz eine längerfristige
Schmerzmittel verordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit
vermieden werden.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression, u.a. aber auch
bei einem chronischen Gelenkschmerz wirksam) (z.B.
Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.
Therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem
örtlichen Betäubungsmittel
bzw.
Lokalanästhetika):
Bei einem anhaltenden, chronischen Gelen
kschmerz
sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt
werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder
Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit einem lang wirkenden
örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen
Betäubungen und Nervenblockaden.
Dabei werden die schmerzhaften
Gelenke
wiederholt (stationär bei uns zwei mal täglich) großzügig perikapsulär
(= um die Gelenkkapsel herum)
infiltriert.
Schmerzhafte
Gelen
k e können auch mit "Zeel" umspritzt werden, was
manchen Patienten mit "homöopathischer" Grundeinstellung sehr entgegen kommt.
Als nächst höhere Therapiestufe kommen wiederholte
Nerven - bzw.
Leitungsblockaden in Frage, in hartnäckigen Fällen auch
kontinuierlich mit
Katheter*.
|
Ner ven und |
|||||
|
Nervengeflechte: |
zugehörige Gelen ke: |
||||
|
Ellenbogen, Hand - und Fingergelenk e, |
|||||
|
mit der retrograd hohen Variante kann |
|||||
|
auch das Schultergelenk erreicht werden |
|||||
|
Plexus lumbalis (mittels |
|||||
|
Hüftgelenk |
|||||
|
N. femoralis: |
Kniegelenk |
||||
|
Fußgelenk e |
|||||
Grundsätzlich wird das
Lokalanästhetikum
(=
örtliche Betäubungsmittel) jeweils so verdünnt
verabreicht, daß nur die Sensibilität
(= u.a. Schmerzempfindung) betroffen
ist, die Motorik (= Muskelfunktion)
aber erhalten bleibt und damit begleitend intensive, gelenkfunktionserhaltende
sowie funktionsfördernde krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich sind,
bzw. bei einem stärkeren Sch
merz durch Hemmung der Nozizeption
(= Schmerzreizleitung)
erst möglich werden. Diese
Nervenblockaden haben darüber hinaus einen sehr
günstigen Nebeneffekt.
Durch die gleichzeitige Blockade vegetativer
Nervenfaseranteile kommt es im korrespondierenden Gewebebereich zu einer
sehr deutlichen Mehrdurchblutung, die jedem entzündlich/ degenerativen
Prozeß nachhaltig entgegenwirkt. In diesem Sinne ist diese Behandlung nicht nur
symptomatisch (= nicht nur auf den
Sch
merz gerichtet), sondern
bei einem entzündlich bedingten Gelenkschmerz sogar kurativ (= heilend).
* Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch vorübergehend (z.B. 14 Tage lang) dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Ner ven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Nach neueren Erkenntnissen vermag eine solche, intensive, längerfristige Blockadebehandlung auch das sog. Sch merz gedächtnis zu löschen.
Physikalische Therapie
Auch eine Elektrostimulation kann bei einem chronischen Gelenkschmerz
eine Beschwerdelinderung
herbeiführen. Die transkutane Nervenstimulation mit
Niederfrequenzgenerator (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten
bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig über dem
betroffenen Gelen k aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und
der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden.
Eine weitere
physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie
im
Sch merzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen
Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist. Auch eine sog.
Hochtontherapie
kann sehr hilfreich sein.
Auch die
Magnetfeldtherapie
(pulsierende
Signaltherapie)
kann zu einer Schmerzlinderung führen.
Die Verordnung von gewöhnlichen Massagen ist auch bei einem Gelenkschmerz
nicht sinnvoll. Für den Patient
mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem
Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist bei einem Gelenkschmerz
aber
die
heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, Gelenkfunktionen
zu fördern bzw. zu erhalten.
Andere Therapiemaßnahmen
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur
(Schmerzakupunktur)
nicht unerwähnt bleiben.
Hypnoide
(= bewußtseinsverändernde)
Verfahren wie autogenes Training oder
progressive Relaxation nach Jakobson sind im Rahmen einer
psychologischen
Mitbetreuung eine sinnvolle Ergänzung der
Gesamtstrategie. Bei einem anhaltenden Gelenkschmerz ist auch ein
Schmerzbewältigungstraining sinnvoll.
Wenn
Sch
merzen längerfristig bestehen, so ist
davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer
Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische
(= körperliche) Behandlung kau
m
mehr ausreichen
d, sondern es m
üssen zusätzl
ich psychologisch
/psychotherapeutische Interventionen erfol
gen.
Viele gute Gründe sprechen für eine stationäre Behandlung in der SCHMERZKLINIK am ARKAUWALD, so z.B.:
Teilweise übernehmen auch Rentenversicherungen und Berufsgenossenschaften die Kosten. Zu weiteren Informationen (Behandlungsformen, Beantragung der Kostenübernahme bei den verschiedenen Kostenträgern, Schmerzambulanz usw.) gelangen Sie hier: http://www.schmerz.com/konzept-und-kostentraeger (einfach anklicken).
Wenn Sie weitere Fragen haben, schicken Sie uns einfach ein kurzes Mail: schmerz@schmerz.com. Wir antworten prompt.
Infos (z.B.
Prospekt) können Sie zu jeder Tages- oder Nachtzeit anfordern, auch am
Wochenende!
Tel.: +49 (0) 7931 - 545-0
* Fax: +49 (0)
7931 - 545-131
Sie wollen mit einem erfahrenen Schmerzarzt sprechen? Kein Problem, einfach jeweils an einem Mittwoch zwischen 13.00 und 14 Uhr oder Donnerstag zwischen 13.00 und 15.00 Uhr die Tel.-Nr. 07931-5450 anwählen (keine extra Gebühren).
Haftungshinweis:
Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im Einzelfall ist immer
ein Arzt zu konsultieren! Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen
wir auch keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der
verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.
Eine Auswahl weiterer
Schmerzthemen
Zu allen Schmerzthemen (734)
gelangen Sie hier:
www.schmerz.com/schmerzthemen
(einfach nur anklicken)
Aktualisiert:>22.10.2009</>
a&bl90-
S
Schulterarthrose,
Schulter-Arm-Schmerz,
Schultererkrankungen,
Schultergelenksarthrose,
Schultergelenkschmerzen,
Schulterschmerzen (1),
Schulterschmerzen (2),
Sehnenerkrankungen,
Sehnenansatzentzuendung,
Sehnenansatzerkrankung,
Sehnenleiden,
Sehnenscheidenentzündung,
Sehnenschmerzen,
Sinuitis,
sekundärer Gesichtsschmerz,
sekundärer Kopfschmerz,
Somatischer
Schmerz,
Spannungskopfschmerz,
Spermaticus-Neuralgie,
Spondylosis deformans,
Spontanschmerz,
Sprunggelenkschmerzen,
Steißbein,
Steißbeinschmerz,
Stirnkopfschmerz,
Stirnschmerzen,
Störung der Durchblutung,
Stumpfschmerzen,
subakromiales Syndrom,
Sudeck Syndrom,
Sudeck Knochenatrophie,
Supinator-Syndrom,
Symphysenschmerz,
symptomatischer
Gesichsschmerz,
symptomatischer Kopfschmerz,
Syndrom der Symphyse
T
Talalgie,
Tenalgie,
Tendinopathie,
Tendinitiden,
Tendinosen,
Tendomyopathien,
Tendosynovialitis,
Tennisarm,
Tennisellbogen,
Thoraxschmerz,
Tinnitus aurium,
Torticollis,
Trigeminus,
Trigeminusschmerz,
Tumorleiden,
Tumorpatienten, Tumorschmerzen,
Tunnelsyndrom,
Schmerzklinik (1), Schmerzklinik (2)